Andreas Simma

 

   studierte an der École Internationale de Théâtre Jaques Lecoq in Paris und der Schauspielschule Volkstheater Wien, Österreich.

    In Wien und in Paris studierte er ebenfalls Französisch und Theaterwissenschaften.

    Auf Bali wurde er in balinesischen Theater ausgebildet (Cristina Wistari: Masken und Nyoman Candri: Marionetten).

    In Indien studierte er Kathakali, griechisches Theater in Griechenland mit Mirka Yemenzakis, russisches Theater mit Michai Fusu und polnisches Theater mit Wiezlav Komaza.

    Er nahm an einem Kurs  italienischer und balinesischer Masken mit dem Theatre du Soleil in Afghanistan teil und gibt Kurse auf der Grundlage der Pädagogik von Jacques Lecoq in Frankreich, Argentinien, Brasilien, Österreich und Deutschland.

    Als Schauspieler und Regisseur arbeitet er mit Theatertruppen in Frankreich, Italien, Irland, England, Schottland, Chile und Brasilien.

    In Brasilien ist er assoziiert mit der Boa Companhia in Campinas, São Paulo.

    Als Clown kann man ihn in vielen Straßentheaterfestivals, vor allem mit seiner Schwester Tanja Simma, sehen.

   In den letzten Werken vom Théâtre du Soleil:

                    « Les Naufragés du Fol Espoir »

                    « Les Ephémères »

                    « Le Dernier Caravansérail »

Als Gastprofessor unterrichtet er regelmäßig an den Universitäten: UNICAMP-Universidade de Campinas, PUC-Universidade Católica de Chile und an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, sowie an der « Folkwang Universität der Künste «

Schauspieler,


Regisseur


Clown

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